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Immobilienmakler Berlin

Wir helfen

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Wir tun Gutes

Es gibt ja viele Institutionen, Organisationen oder Einrichtungen, die dringend Hilfe benötigen. Deshalb haben wir in der Vergangenheit hier und dort gespendet, immer da, wo wir meinten, es wäre gerade nötig und sinnvoll.

Leider haben wir immer mehr Zweifel bekommen, ob unsere Spende auch wirklich den Hilfebedürftigen zu Gute kommt, die wir unterstützen wollen. Da es zudem in letzter Zeit einige Skandale um Hilfsorganisationen (z. B. Treberhilfe, Ein Platz an der Sonne etc.) gegeben hat, sind wir ins Nachdenken gekommen.

Wir sind deshalb zu dem Schluss gekommen, zukünftig unsere diesbezüglichen Aktivitäten zu bündeln und uns auf eine Einrichtung bei uns in der Nähe zu konzentrieren, die für uns bequem erreichbar ist. So können wir direkt und aktiv helfen: durch Mitarbeit, logistische Hilfe oder andere praktische Arbeiten, die wir übernehmen können. Damit stellen wir sicher, dass unser Engagement geradewegs ankommt, denn wir können die Wirkung vor Ort miterleben.

Nach reiflicher Überlegung, diversen Gesprächen mit Institutionsleitungen und Besuchen vor Ort unterstützen wir nun sehr gern und so gut es uns möglich ist, das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Berlin (Spandau, genauer: Gatow). In den untenstehenden Themen finden Sie interessante Informationen zu den dort lebenden, familienähnlichen Gemeinschaften, in denen Kinder, die nicht in ihrem elterlichen Zuhause aufwachsen können, liebevoll betreut und erzogen werden.

Es ist sehr schön, wenn auch Sie dieses lohnenswerte Projekt unterstützen und uns helfen zu helfen. Möglichkeiten gibt es viele.

Das Albert-Schweitzer-Kinderdorf und auch wir freuen uns auf Sie und Ihr Interesse an diesem wunderbaren Projekt.



Das Spendenkonto des Kinderdorfes:

Konto Nr.: 30 50 101
Postbank Berlin
BLZ 100 100 10


Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e.V.


Die Geschichte

Der Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e.V. gründete sich im August 1960 als einer der ersten Albert-Schweitzer-Kinderdorf-Vereine in Deutschland. Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger und Urwalddoktor von Lambarene (1875 – 1965), übernahm persönlich die Patenschaft. 1965 konnte das erste Kinderdorfhaus in Berlin-Gatow eröffnet werden. In den Folgejahren wurde das Familienwohngruppenangebot Schritt für Schritt erweitert. Zunächst erfolgte dies in den westlichen Stadtteilen, in Berlin-Gatow, -Heiligensee, -Hermsdorf und -Wilmersdorf.

Nach mehrjähriger Kooperation mit dem Verein "Kinderland" in Berlin-Karlshorst erfolgte im Jahr 1997 die Verschmelzung beider Vereine. Diese Zusammenführung war Grundlage für die Erweiterung der Vereinsaktivitäten des ASK im Ostteil der Stadt. Im Jahr 2002 konnten drei neu erstellte Kinderdorfhäuser in Berlin-Karlshorst eingeweiht und bezogen werden. Heute bietet der ASK im Berliner Raum an primär drei Standorten für insgesamt 120 Kinder und Jugendliche in 20 Familiengruppen und einer Jugendwohngruppe ein neues Zuhause.


Die Organisation

Der Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e.V. ist ein freier Träger der Jugendhilfe und wird von einem ehrenamtlichen Vorstand geleitet. In seiner Arbeit wird der Vorstand vom Kuratorium und hauptamtlichen Mitarbeitern des Vereins unterstützt. Zwei Geschäftsstellen, die Hauptgeschäftsstelle in Berlin-Gatow sowie die regionale Geschäftsstelle in Berlin-Karlshorst bilden das organisatorische Rückgrat des Vereins.

Die laufende Arbeit der ASK-Einrichtungen finanziert sich in erster Linie aus den Entgelten für die erbrachten Leistungen entsprechend dem Kinder- und Jugendhilfegesetz, die von den zuständigen Jugendämtern erstattet werden.

Spenden, Mitgliedsbeiträge, Bußgeldzuweisungen und Vermächtnisse bilden eine zweite wichtige Säule in der Finanzierung der Kinderdorfarbeit. Daher ist der Verein auf die Unterstützung von Freunden und Förderern besonders angewiesen. Nur so kann er die pädagogische Arbeit in der bewährten familienorientierten Form weiterhin anbieten.


Kinderdörfer geben Schutz

Nicht alle Kinder erfahren in ihren Familien genügend Schutz und Geborgenheit. Kinder mit belastenden Sozialisationserfahrungen benötigen daher Hilfen und Schutz. Hilfen, auf die sie einen Rechtsanspruch haben.

Die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer bieten diese Hilfen vor allem in Form von familienähnlichen Erziehungs- und Lebensgemeinschaften an. Im Zusammenleben mit "Kinderdorfeltern" und deren leiblichen Kindern können die aufgenommenen Kinder neue positive Erfahrungen sammeln. Stabile Beziehungen und ein soziales Netz schaffen Schutz, Stabilität und Geborgenheit.

Das Leben in der Kinderdorfgemeinschaft bietet einen förderlichen Lebensort. Diese Basis hilft, die Anforderungen von Kindheit und Erwachsenwerden zu bewältigen.

Die Kinderdorfmutter und Hausleiterin verfügt über eine pädagogische Fachausbildung. Der Partner geht seiner Berufstätigkeit außerhalb des Hauses nach und engagiert sich ehrenamtlich für die Familie. Ein bis zwei pädagogische MitarbeiterInnen und eine Hauswirtschaftskraft unterstützen die Kinderdorffamilie in ihrem Alltag. Im Schutz der Familiengruppe erfahren die Kinder Sicherheit und Halt, lernen Konflikte und Probleme zu bewältigen und erhalten Hilfe, ihre biografischen Erfahrungen aufzuarbeiten, im Bedarfsfall durch zusätzliche therapeutische Unterstützung.


Kinderdörfer geben Zukunft

Die in den Albert-Schweitzer-Kinderdörfern betreuten Kinder können meist längerfristig nicht in ihren Herkunftsfamilien leben. Daher werden sie in den Familiengruppen häufig bis zur Volljährigkeit und Verselbstständigung begleitet. Eine gute Schul- und Berufsausbildung sind wichtige Voraussetzungen, um sich eigenständig im Leben zurecht zu finden. Im Albert-Schweitzer-Kinderdorf wird großer Wert auf Lernanreize und gezielte individuelle Förderung sowie die Sicherung von Lernerfolgen gelegt. Darüber hinaus werden Freizeitaktivitäten, wie zum Beispiel die Mitgliedschaft in Sportvereinen oder musisch-kreative Angebote, besonders gefördert.

Jugendliche, die ihr Leben zunehmend selbständig bewältigen können, haben die Möglichkeit, in eine Jungendwohngruppe, in eine Wohngemeinschaft oder ins "Betreute Einzelwohnen" zu wechseln. Im Bedarfsfall stehen Ihnen ihre vertrauten Bezugspersonen weiterhin beratend zur Seite. Solange, bis sie als junge Erwachsene ihre Zukunft eigenverantwortlich gestalten können.


Das Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e.V. braucht Ihre Unterstützung

Die umfassenden Angebote des Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e.V. werden nicht kostendeckend durch die Entgelte der öffentlichen Mittel finanziert. Um bedürftigen Kindern und Familien wirksam zu helfen, benötigt das Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e.V. Ihre Unterstützung.

Mit Ihrer Spende können beispielsweise notwendige Therapien und individuelle Fördermaßnahmen angeboten werden. Sie helfen darüber hinaus beim Aufbau neuer Projekte in der stationären und ambulanten Jugendhilfe. Nicht zuletzt können durch Ihre Unterstützung neue Kinderdorfhäuser errichtet und die bestehenden Einrichtungen und Spielplätze erhalten und gepflegt werden.

Wenn Sie weitere Informationen über die Projekte des Albert-Schweitzer-Kinderdorf e.V. wünschen oder Fragen zur Arbeit haben, rufen Sie die
Tel.: (030 -362 30 44) an. Das Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e.V. gibt Ihnen gerne Auskunft.

Bitte helfen Sie dem Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e.V. durch Ihre regelmäßigen Spenden, testamentarischen Verfügungen, Vermächtnisse, Sachspenden oder auch Benefizveranstaltungen.

Selbstverständlich erhalten Sie für Ihre Unterstützung eine Spendenbescheinigung. Der Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e.V. ist als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.


 

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